3 Comments

  1. Rüganer
    29. November 2017 @ 09:11

    Hallo Michael,

    danke für den Artikel. Meiner Meinung nach muss aber noch darauf hingewiesen werden, dass obwohl unser Risiko ja begrenzt ist, die Gefahr besteht vorzeitig angedient zu werden. In deinem Beispiel zum Strike <180. Gerade für kleinere Konten wäre das eine Belastung von 18.000 USD. Ich weiß leider nicht wie sich entsprechende Broker dann verhalten. Normalerweise kommt es ja bei ungenügender Deckung zu einem MarginCall. In deinem Bull Put Spread hast du ja einen LONG PUT bei 170. Müsste man den dann manuell ausführen?

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    • derstillhalter
      30. November 2017 @ 14:57

      Hallo Rüganer,

      Im Normalfall bekommt man keine Andienung solange die Aktie über den Strikepreis liegt, denn das wäre ein Verlust für den Aktienverkäufer und ein Gewinn für uns. Wir werden es nicht zulassen, das uns Optionen ins Geld laufen, da wir bei 200% Verlust aussteigen. Sollte es dennoch einmal passieren, kaufen wir die Option sofort zurück. Ich habe schon viele Optionen verkauft, aber mir wurden noch nie Aktien angedient. Sollte das passieren, bräuchte man auch nicht 18.000 $, sondern gute 4.000$, da wir mit Margin handeln.
      Aber den Long Put müsste man vor Verfall manuell ausführen ja.

      Sollte noch was unklar sein, einfach melden.

      Lg Michael

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  2. Liquidität - derstillhalter.com
    17. September 2018 @ 17:48

    […] weißt, wie man richtig in den Optionsonshandel startet, dann hilft dir vielleicht mein Artikel Optionsstrategie für Anfänger […]

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