11 Comments

  1. Axe
    9. Mai 2017 @ 09:29

    Hallo Michael,

    bei mir sieht es sehr ähnlich aus. Es ist sogar noch weniger los, da ich eigentlich nur bei einer Strategie einen Langfristigen Trend erkennen möchte. Dafür nehme ich zwei Gleitende Durchschnitte (9/15) auf Wochenbasis.

    Für SP / CC fällt die Entscheidung nach Optionspreis und Dividendenrendite bzw habe ich die Aktie schon im Depot oder eben noch nicht. PBF und PBWBF setze ich nach Kalender auf und benötige somit auch keinen Chart.

    Reply

    • derstillhalter
      9. Mai 2017 @ 16:09

      Hallo Axe,

      ich bin auch ein Freund der Einfachheit. Wenn es einfach geht, warum sollte man es verkomplizieren. Den Optionspreis als Kriterium zu verwenden ist auch eine gute Idee. Das werde ich mir genauer anschauen. Auf Dividenden achte ich nicht, da ich nicht bereit bin mir Aktien einbuchen zu lassen. Dafür ist mein Konto noch zu klein.

      Übrigens, sehr interessanter Blog den du betreibst. In Zukunft muss ich da öfters vorbei schauen;)

      Lg Michael

      Reply

      • Axe
        10. Mai 2017 @ 13:38

        Vielen Dank- und herzlich Willkommen 🙂

        Reply

  2. easydividend
    9. Mai 2017 @ 09:56

    Hallo Michael,

    Wieso schreibst du keine Optionen wenn der Kurs unter dem MA ist? Könntest dir dann ja überlegen Calls darauf zu verkaufen. Rein aus Interesse.

    Ich nutze eigentlich gar keine Indikatoren, oder besser gesagt: nicht mehr.
    Dabei verurteile ich Indikatoren aber nicht. Mir ist es nur zuviel Aufwand jedes Mal eine Chartsoftware zu starten.
    Es kommt eben immer auf die eigene Handelsstrategie darauf an. 🙂

    mfG Chri

    Reply

    • derstillhalter
      9. Mai 2017 @ 16:00

      Hi Chri,

      das Problem bei den Calls ist, dass man weniger Prämie als für Puts bekommt. Die Leute wollen sich eher nach unten absichern, nach oben besteht in der Regel kein großes Absicherungsinteresse. Mit Optionen auf der Oberseite von Aktien hat man auch immer die Gefahr von Unternehmensübernahmen. Calls verkaufe ich eigentlich nur zum adjustieren.

      Du hast natürlich recht, wenn man bereit ist, die Aktien ohnehin zu halten, schaut man eher auf fundamentale Daten. Ich benutzte auch nur einen Indikator, weil dieser ziemlich einfach ist und keinen Interpretationsspielraum zulässt. Entweder es liegt der Kurs über den 21 SMA oder nicht.

      Lg Michael

      Reply

  3. Lukas
    11. Mai 2017 @ 19:05

    Hey,
    ich habe mal eine Frage an euch Profis. Ich möchte unbedingt mit dem Traden anfangen und suche gerade nach dem richtigen Broker. Ich möchte gerne CFDs traden. Hier wurde mir Plus500 empfohlen http://daytradingbroker.info würdet ihr das auch empfehlen? Oder einen anderen? Brauche unbedingt einen Broker mit dem ich auch profitabel sein kann. Danke im Voraus.

    Reply

    • derstillhalter
      11. Mai 2017 @ 23:25

      Hi Lukas,

      ich handle ausschließlich Optionen und keine CFDs. Ich kenne mich damit auch nicht aus und will dir daher nichts empfehlen wovon ich nicht selbst überzeugt bin.
      Wenn du dich näher mit dem Thema Optionen beschäftigen willst, kann ich dir aber gerne weiterhelfen.

      Lg Michael

      Reply

  4. Marktstudent
    28. Mai 2017 @ 16:53

    Hallo Michael,
    Ich habe jetzt schon so einiges über Optionen gehört und bin sehr froh auf deinen Blog gestoßen zu sein.

    Ich habe ein paar fragen die mir sonst bisher nirgendwo beantwortet wurden, aber ich habe gesehen dass du sehr aktiv auf deine Leser zu gehst – top!

    Du schreibst, dass du nicht bereit bist dir Aktien einbuchen zu lassen weil dein Konto zu klein sei.

    Mein Konto ist ebenfalls klein, aber ich bin überaus bereit mir Aktien einbuchen zu lassen; würde sie in diesem Fall dann einfach halten wollen und ggf CCW betreiben.

    Hier mal ein Szenario, wie ich mir den Umgang mit Optionen vorstelle: Ich hinterlege eine Summe Cash und fange an, Puts auf z.B. Apple zu verkaufen. 100× Apple ist jetzt aber ein ordentlicher Haufen Geld. Angenommen mir wird nach dem zweiten Verkauf angedient, würde ein großer Teil dieses Geldes aus dem Marginkredit kommen müssen. Da ich aktuell regelmäßig in mein Konto einzahle, würde ich diesen „Kredit tilgen“ und eben ein paar Monate keine Puts mehr verkaufen können, bis ich wieder eine adäquate Summe beisammen habe und dabei helfen mir Prämien aus dem CCW auf die angedienten Aktien.

    Hab ich irgendwelche größeren Haken an der Geschichte übersehen? Ich fände es klasse wenn mal etwas Licht in den Bereich gebracht werden könnte, in dem Leute mit Optionen ihre InvestorenRendite etwas pushen wollen ohne gleich vollzeit zu traden.
    Angenommen ich habe in diesem Depot auch noch Aktien liegen, die ich auf keinen Fall loswerden will, würde ein Margincall diese Positionen gefährden ? Sollte dafür ggf ein separates Konto eingerichtet werden?

    Bin schon sehr gespannt,

    LG
    MarktStudent

    Reply

    • derstillhalter
      29. Mai 2017 @ 16:59

      Hallo MarktStudent

      Ich habe versucht auf deinen Kommentar mit einem Blog-Beitag zu antworten.
      http://derstillhalter.com/was-passiert-wenn-eine-option-ausgeuebt-wird/

      Ich persönlich würde ein extra Konto eröffnen. Damit man ein bessere Übersicht hat.

      Wenn noch Fragen ungeklärt sind, melde dich einfach bei mir.

      Lg Michael

      Reply

      • Marktstudent
        29. Mai 2017 @ 17:55

        Wow, direkt ein ganzer Beitrag zu meiner Frage, vielen Dank!

        Das meiste ist mir jetzt ziemlich klar.

        Die Sache mit dem Margin Call: Wirst du wie in deinem Artikel über den falschen Alarm benachrichtigt, deine margin zu reduzieren oder wird automatisch geschlossen wenn die margin für einen Zeitpunkt überschritten wurde? Bei deinem Broker natürlich, denn da würde ich mich jetzt ja anmelden wollen dass du etwas Provision verdienst.

        Falls man zum Ablaufdstum eine Woche vor Verfall der Option sieht, dass man angedeutet werden könnte, wäre es da eine gangbare Strategie neues Cash aus z.b. Tagesgeld zur punktuellen margin Stabilisierung aufzutreiben?

        Ich weiß, das ist alles recht spezifisch, und ich bin jetzt schon dankbar für jede Hilfe beim Einstieg in diese interessantE Börsenwelt 🙂

        LG
        Marktstudent

        Reply

        • derstillhalter
          29. Mai 2017 @ 18:58

          Hallo MarktStudent

          Kein Problem, ich glaube dieses Thema interessiert mehr Leute. Mich selbst eingeschlossen.

          Du wirst von deinem Borker im Normalfall benachrichtigt das zu wenig Margin vorhanden ist. Je nachdem wie schnell es gehen muss, hat man etwas Zeit die erhöhte Marginanforderung zu bedienen. In der Regel werden es wohl höchstens ein paar Stunden sein.
          Also viel zu wenig Zeit um Cash von deinem Tagesgeldkonto auf dein Margin-Konto zu überweisen, was meistens 2 bis 3 Tage dauert.
          Du musst bedenken, das auch die Optionen mit Margin gehandelt werden, das heißt, wenn die Aktie fällt wird auch die Marginanforderung der verkaufen Option größer.
          Meiner Meinung nach ist es besser das Geld gleich auf dem Konto liegen zu haben.

          Wenn du noch weitere Fragen hast kannst dich gerne melden auch über E-Mail.

          Lg Michael

          Reply

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